GCJZ Oberbergische siteheader

Oberbergische Gesellschaft CJZ e.V.

Oberbergische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
c/o Frau Heike Breckner
Kirchenkreis An der Agger
Auf der Brück 46
51645 Gummersbach

Fon 0 22 61 - 70 09 39

E-Mail cjz-oberberg@ekagger.de
Homepage www.cjz-oberberg.de

Die Oberbergische Gesellschaft ist Mitglied im Deutschen Koordinierungsrat e.V.
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Unsere Arbeit

Die Arbeit der Oberbergischen Gesellschaft

  • Das wichtigste Arbeitsfeld der Gesellschaft ist die Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus und der daraus resultierenden Shoah.
  • Entwicklungen und Ströme, Geschehnisse und Fakten aus Theologie, Geschichte, Soziologie und Politik werden beobachtet, in den Zusammenhang des von der Gesellschaft selbstgewählten Arbeitsauftrag gestellt und in Veranstaltungen reflektiert.
  • Themen zum aktuellen Zeitgeschehen im Verhältnis der Staaten Deutschland und Israel, Israel und Palästina, dem Leben von Juden in Deutschland finden in Studientagen, Vortragsveranstaltungen und Begegnungen Eingang in die Jahresprogramme der Gesellschaft.
  • Jährlich werden Studienfahrten und Tagesexkursion angeboten, um sich den Topografien des Terrors oder heutigem jüdischen Leben und seiner Geschichte in Deutschland und in benachbarten Ländern zu stellen.
  • Auch musikalische Programme bereichern das Angebot der Gesellschaft.


Dies alles geschieht häufig mit Kooperationspartnern aus Kultur, Politik und Wirtschaft der Region.

Eine der wichtigsten Jahresveranstaltung der Gesellschaft findet am 9. November, dem Jahrestag der Pogromnacht von 1938, an der Gedenkstätte des jüdischen Friedhofs in Nümbrecht statt. Die bereits im August 1938 abgerissene Synagoge und der jüdische Friedhof waren die einzigen Mittelpunkte jüdischen Gemeindelebens im Oberbergischen Kreis.

Im Rahmen der Gedenkveranstaltung, die in den letzten Jahren häufiger mit Schulklassen der ortsansässigen Schulen vorbereitet wurde, wird besonders der letzten Nümbrechter Jüdinnen und Juden gedacht, die am 19. Juli 1942 zu ihrem letzten Weg gezwungen wurden, der in Minsk oder in Auschwitz endete.